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Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst. Alfred Delp


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Ich erhebe die Flagge, weil mein Gott mich erhört. In der Not steht Er zu mir. Weil Sein Name auf mir liegt, bin ich unangreifbar. Er ist meine einzige Hilfe. Jubeln will ich über Jesus; |mais

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Wiedersehen in Fürstenau

May 26, 2012

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Wiedersehn in Fürstenau

Das Jahr 1956, Ferdinand Tonn verlässt Deutschland, das kleine Dorf Settrup bei Fürstenau und seine Glaubensgeschwister und reist aus nach Kanada, um sich nach den Kriegsjahren dort eine neue Existenz, in Edmonton, Alberta, aufzubauen. Mit ihm reisen nach und nach seine Brüder und Schwestern und zuletzt seine Eltern aus.

Ferdinand, sowie auch sein Vater und die Geschwister werden in Kanada zu erfolgreichen Handwerkern und Unternehmern. Bei allem Erfolg durch viel Fleiß und Arbeit haben sie zwei Dinge nie aus den Augen verloren: Den Herrn Jesus, dem sie im Glauben treu blieben, und ihren damaligen Wohnort Settrup mit den Glaubensgeschwistern in Fürstenau.

In den folgenden Jahrzehnten besuchte immer wieder mal ein ‚Tonn‘ Fürstenau. So geschah es auch jetzt im Mai 2012. Ferdinand Tonn meldet sich an mit seiner Frau, Tochter und Schwiegersohn. Alle, die ihn noch kennen, möchte er sehen, mittlerweile ist er schon über 70 Jahre alt. Und so wurde ein Treffen organisiert.

Man traf sich zu einer Kaffeetafel in der Gemeinde, Geschwister, die ihn und seine Eltern und Brüder noch kannten kamen,  aus Quakenbrück,  aus Bad Nenndorf und aus Fürstenau

Dabei wurde viel erzählt und ausgetauscht an Erinnerungen über die Anfänge der Elim Gemeinde in Fürstenau und auch gelacht, denn Ferdinand Tonn wusste mit viel Humor zu erzählen. Die Familie Tonn war immer aktiv, wenn es darum ging, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.

Beim abschließenden Gebet wurde noch die Dankbarkeit über das Zustandekommen dieses Treffens ausgedrückt und Segen ausgesprochen.

Zum Abschied durfte das Foto unter dem Kreuz nicht fehlen.