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Nicht jede Veränderung ist auch eine Verbesserung, doch ohne Veränderung kann es keine Verbesserung geben.


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Wort des Pastors: Mai: DER HEILIGE GEIST - UNSER TRAINER

May 01, 2008

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Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen. Johannes 14,26

Der Dienst im Reich Gottes erfordert Fitness auf allen Gebieten: geistlich, mental, emotional und körperlich. Der Heilige Geist will uns auf all diesen Gebieten coachen und trainieren, damit wir zur rechten Zeit auch von Gott gebraucht werden können.
Ein plastisches Beispiel finden wir in Apostelgeschichte 8,26-39, die Geschichte von Philippus und dem äthiopischen Kämmerer:
Philippus wurde vom Heiligen Geist getrieben, auf die Strasse zwischen Jerusalem und Gaza zu gehen. Wir lesen nicht, wie weit er gehen musste, bis er auf den Kämmerer stieß und wie der Heilige Geist ihn veranlasste, zur Kutsche des Äthiopiers zu gehen um mit ihm zu reden. Um mit jemandem in einer fahrenden Kutsche zu reden, muss man, selbst wenn die Pferde nur traben, in einem ziemlichen Tempo mitlaufen und ziemlich viel Kraft aufwenden um über das Pferdegetrappel und Strassengeräusche hinweg gehört zu werden. Philippus hatte diese „Joggingfitness“ und konnte so den Mann und durch ihn wahrscheinlich ein ganzes Land zu Jesus Christus führen.
Philippus war aber auch geistlich fit, so- dass er auf das Reden des Heiligen Geistes hören konnte. Das Training dafür begann bereits, als er die diakonische Aufgabe des Essenverteilens in Jerusalem treu ausführte (vielleicht hat das auch seiner Kondition gut getan!).
Auch mental und emotional war er gestärkt, indem er bei seiner Erweckungszeit in Samaria demütig unter der Leitung der Apostel blieb. Das bewahrte ihn vor überdrehten, aufgeblasenen Gedanken und vor emotionalen Tiefschlägen.

Paulus ermahnt uns, unsere Leiber dem Herrn völlig zur Verfügung zu stellen. Bill Tisdale, ein Missionar auf den Philippinen, beschreibt, dass er das immer wieder mit folgendem Gebet tut:
„Herr, hier sind meine Augen. Ich gebe sie dir. Ich möchte mit ihnen nur das sehen, was du willst. Hilf mir immer, auf das zu schauen, was du sehen möchtest und die Dinge zu vermeiden, die du nicht anschauen möchtest. Hier sind meine Hände. Wirke durch meine Hände und tue das, was du tun möchtest. Hier sind meine Füße, führe sie dorthin, wo du willst, dass sie hingehen. Ich gebe dir die Herrschaft über meinen Körper.”
Jesus hat uns den Heiligen Geist als „Parakleten“ - Beistand, Trainer, Coach versprochen. Lebst Du schon in einem Pfingst-Leben in der Fülle des Heiligen Geistes?
Komm und lass Dich neu erfüllen - in unseren Versammlungen, am Begegnung mit Gott Wochenende Ende Mai, auf der Gemeindefreizeit im August!

Deine Pastoren
Gerhard und Jeanette